|
Furunkel sind wie besonders dicke Pickel. Die Talgdrüse
eines Körperhaares ist entzündet und schmerzt. Es kommt zu einer rötlichen
Schwellung. Nach einer Weile entsteht Eiter, der manchmal durch die Haut
hindurch als gelblicher Fleck zu sehen ist.
Furunkel treten häufig im Bereich des Gesäßes auf. Man hat
dann Schmerzen beim Sitzen. Auch andere Stellen, die viel Druck aushalten
müssen, sind oft von Furunkeln betroffen.
Bei häufigen und sehr schmerzhaften Furunkeln sollte man
unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur kleine Furunkel darf man selbst behandeln.
Wichtig ist es, dass man den Bereich rund um den Furunkel
sehr sauber hält, damit sich die Krankheits-Erreger nicht weiter ausbreiten
können.
Wann zum Arzt: Bei sehr schmerzhaften oder häufigen
Furunkeln
Schulmedizin: Zugsalbe, Antibiotika, chirurgische
Öffnung
Heilpflanzen: Bockshornklee, Myrrhe, Arnika, Kamille,
Teebaum
Hausmittel: Heilerde, Schwedenkräuter, Kolloidales
Silber
Propolis-Behandlung:
·
Tinktur auftragen
·
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
·
Mit Propolis-Salbe einreiben oder Salbenpflaster
·
Mit Propolis-Creme eincremen
|